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Quecksilbervergiftung von Kindern durch Schönheitscreme der Mutter
Vorsicht: Im Ausland erworbene Hautbleichcremes können größere Mengen Quecksilber enthalten. Sie führen nicht nur bei den Anwenderinnen zu chronischen Vergiftungen, die wegen unklarer Beschwerden lange übersehen werden. Auch Familienangehörige sind gefährdet, warnen Experten in der Fachzeitschrift "... |
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Kultur oder Natur – woher kommt der religiöse Wahn?
Jeder dritte Schizophrenie-Patient hat Wahnvorstellungen, die religiös gefärbt sind. Es gibt Kranke, die sich von Gott verfolgt fühlen, von Jesus verraten oder vom Weltuntergang bedroht. Wie der Psychiater Michael Pfaff in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift "Psychiatrischen Praxis" erläutert, ... |
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Irrtümer über die richtige Mundhygiene: Auch heute wird noch zu kräftig geputzt
Wissenslücken und Irrtümer über die richtige Mundhygiene sind in Deutschland weit verbreitet, wie das Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ) mit einer Studie belegt: So glaubt ein Drittel von 1.001 Befragten, dass „man vor allem kräftig putzen muss, wenn die Zähne richtig sauber werden sollen“. [1] ... |
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Die Haut vergisst nichts: Sonnenbaden ohne Reue
In der warmen Jahreszeit blühen nicht nur die Gemüter auf - auch die Menschen zieht es vermehrt nach draußen, und sie genießen die Sonnenstrahlen. Für die Haut bedeutet die Sonne aber Stress pur. "Mit jedem Sonnenbrand erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, an Hautkrebs zu erkranken", warnt Astrid Salo... |
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Überschuss des Wachstumshormons frühzeitig erkennen
Erkranken Menschen an Akromegalie – ein Überschuss des Wachstumshormons – verändert sich ihr Aussehen: Hände, Füße, Unterkiefer und Nase wachsen übermäßig stark. Außerdem sind innere Erkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes die Folge. Dadurch sinkt die Lebenserwartung der Patienten. Studien zeige... |
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Nach Nadelstichverletzung des medizinischen Personals müssen Patienten zum HIV-Test
Wer sich bei der Blutentnahme versehentlich in den Finger sticht, hat ein Recht zu erfahren, ob der Patient mit dem Immunschwächevirus HIV oder anderen Krankheitserregern infiziert ist. Diese Ansicht vertritt ein Team von Medizinern und einem Juristen in der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinisch... |
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Arzneirabatte verwirren und gefährden Patienten
Rabattverträge, die Krankenkassen und Pharmafirmen seit April 2007 aushandeln dürfen, verwirren viele Patienten. Sie erhalten unter Umständen in der Apotheke nicht das vom Arzt verschriebene und vertraute Medikament, sondern ein Austauschpräparat. Es enthält zwar den gleichen Wirkstoff, kann sich ab... |
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Mythos oder Wahrheit: Wie wirksam sind Probiotika?
Im Kühlregal dürfen sie mittlerweile nicht mehr fehlen: Die Rede ist von probiotischen Lebensmitteln. In Joghurts, Quarkspeisen, Wurst- oder Käsewaren stehen dem Verbraucher vielgestaltig Probiotika zur Auswahl. Die lebenden Mikroorganismen haben vor allem auf das "Ökosystem Darm" eine nachweislich ... |
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Klinikärzte: mehr als drei Stunden täglich Dokumentation und Verwaltung
Ärzte an Krankenhäusern übernehmen im klinischen Alltag zunehmend Aufgaben, die nicht in erster Linie der Behandlung von Patienten dienen. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) fordert deshalb: Ärzte müssten sich vermehrt auf die Behandlung ihrer Patienten, auf Forschung, Lehre und Wei... |
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Ausfälle des Gesichtsfeldes bleiben häufig unbemerkt
Schlaganfälle, Verletzungen oder auch Tumoren im Gehirn können auch das Sehen beeinträchtigen: Betroffene nehmen bestimmte Bereiche ihres Gesichtsfeldes nicht mehr wahr. Häufig bemerken sie die Sehstörungen jedoch gar nicht. Sie gefährden deshalb sich und andere – zum Beispiel im Straßenverkehr, war... |
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Alkohol macht alt
Regelmäßiger Alkoholkonsum begünstigt Tumoren der Speiseröhre, der Leber und des Dickdarms - rund vier Prozent aller Krebserkrankungen sind auf Alkoholmissbrauch zurückzuführen.
Rund vier Millionen Menschen in Deutschland sind alkoholabhängig oder nehmen alkoholische Getränke in schädigenden Men... |
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Diabetes Typ 1 durch Bluttests frühzeitig erkennen
Fast alle Kinder und Jugendliche, die an Diabetes mellitus Typ 1 erkranken, haben charakteristische, körpereigene Abwehrstoffe im Blut. Die Autoantikörper sind die Folge vom Angriff des Immunsystems auf die Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse, in denen bei Gesunden das Hormon Insulin gebildet wird... |
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